31. August 2026

KI-GESTÜTZTE POWERLINE-ANALYSE

Pointly GmbH Stand: 3038
KI-GESTÜTZTE POWERLINE-ANALYSE
VON ROHEN PUNKTWOLKEN ZU STRUKTURIERTE TECHNISCHE DATEN
KI-gestützte Klassifizierung

Stromleitungen, Strommasten, Vegetation, Boden, Gebäude und die umgebende Infrastruktur werden automatisch klassifiziert. Vorhandene KI-Modelle können angepasst an verschiedene Sensoren, Umgebungen und kundenspezifische Klassenkataloge.

 Automatische Vektorisierung

Auf der Grundlage der klassifizierten Punktwolke rekonstruiert Pointly automatisch einzelne Leiter und erstellt detaillierte 3D-Vektormodelle von Strommasten, einschließlich ihrer tatsächlichen Geometrie, ihrer strukturellen Elemente, ihrer wichtigsten Punkte und der Befestigungspunkte für die Leiter.

Das daraus resultierende Vektormodell kann Folgendes umfassen: Mastgeometrie, Leitergeometrie, Spannweite, Durchhang, Länge und Mastverbindungen sowie weitere Anlagenmerkmale. Alle extrahierten Geometrien, Schlüsselpunkte und Attribute lassen sich vollständig an die spezifischen Projekt- und Kundenanforderungen anpassen.

 Generierung synthetischer Punkte

In LiDAR-Datensätze mit geringer Dichte, können Stromleitungen möglicherweise nur teilweise erfasst werden oder enthalten erhebliche Lücken.
 
Mithilfe der Vektorisierungsmodelle von Pointly,
Leitergeometrien lassen sich rekonstruieren aus den verfügbaren Punkten. Auf der Grundlage dieser rekonstruierten Geometrien, Es können synthetische Punkte generiert werden um kontinuierliche und sauberere Daten zur Stromleitung zu erstellen.

Die aufbereitete Punktwolke kann dann für nachgelagerte Anwendungen wie beispielsweise Analyse der Vegetationsausbreitung, Berechnungen zur Rodung sowie die Entfernungsanalyse zu umgebenden Objekten.

 Freiraum- und Vegetationsanalyse:

Die strukturierten 3D-Daten ermöglichen weitere automatisierte Analysen wie beispielsweise Entfernung von Vegetation, Entfernungen in Bezug auf Gebäude und Infrastruktur sowie die Ermittlung kritischer Objekte innerhalb des Trassenbereichs der Stromleitung.

Dadurch entsteht ein skalierbarer Arbeitsablauf, der von den Rohdaten der Punktwolke bis hin zu direkt nutzbaren GIS- und Ingenieurdaten reicht.

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